Gottheit und Schreine des Tenjin-Glaubens

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Gottheit und Schreine des Tenjin-Glaubens

Tenman Tenjin ist die Hauptgottheit der weit verbreiteten Tenjin Schreine und geht auf eine historische Figur, den Heian-zeitlichen Gelehrten Sugawara no Michizane (845–903), zurück. Als Gelehrter und Staatsmann zählte Michizane zu den bekanntesten und einflussreichsten Figuren seiner Zeit, bevor er schließlich einer Verleumdung zum Opfer fiel. Heute gilt er im Allgemeinen als Gott der Bildung, die ursprüngliche Motivation, ihn als Gott zu verehren, rührte allerdings von der Furcht vor seiner schrecklichen Rache, nachdem er zu Unrecht in Ungnade gefallen war.

Tenjin.jpg
Äußerlich gleicht diese Darstellung des Tenjin dem konventionellen Bild eines höfischen Staatsmannes, die extrem strengen Gesichtszüge deuten jedoch göttliche Autorität an. Kamakura-Zeit, 1259
Nara National Museum, (via Internet Archive)
1 Tenjin, der vergöttlichte Totengeist des Sugawara Michizane (1259)

Schreine

Michizanes voller Göttername lautet Tenman Daijizai Tenjin („Himmelsfüllender, großer, nach Belieben waltender Himmelsgott“), die geläufigste volkstümliche Bezeichnung ist Tenjin-sama. Er ist die Hauptgottheit in geschätzten 10.000 Schreinen, deren Namen sich zumeist aus Teilen seines Götternamens ableiten. Das Tenjin-Schrein-Netzwerk wird von zwei Schreinen angeführt, die eng mit Michizanes persönlicher Biographie verknüpft sind.

Kitano Tenman-gū, Kyōto

Kitano haiden.jpg
Zeremonienhalle (und Hauptfront) des Kitano Tenman-gū mit blühendem Pflaumenbaum im Vordergrund. Edo-Zeit, 1607
Chris Gladis, Flickr, 2007
2 Zeremonienhalle (haiden) im Kitano Schrein, Kyōto
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Zeremonienhalle (haiden) des Kitano Tenman-gū. Die eigentliche Haupthalle (honden) ist baulich mit der Zeremonienhalle verschmolzen und befindet sich, für normale Besucher unzugänglich, in deren hinterem Teil. Der Schrein wurde zwar bereits 947 errichtet, die ursprüngliche Form ist allerdings nicht genau bekannt. Die heutige Form erhielt der Schrein unter Toyotomi Hideyori, einem Sohn des Toyotomi Hideyoshi. 1587
Kitaoka A., 2004
3 Haiden
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Eingang des Kitano Tenman-gū zur Zeit der Pflaumenblüte. Auch auf einem der Lampions neben dem Eingang ist das fünfblättrige Pflaumenemblem, das Wappenzeichen des Schreins, zu sehen. Edo-Zeit, 1607
Apricot Cafe, flickr 2007
4 Eingangstor

Der Kitano Tenman-gū in Kyōto wurde im Jahr 947 gegründet (s.u.) und mehrfach ausgebaut. Das heutige Hauptgebäude aus der frühen Edo-Zeit ist im sogenannten gongen-Stil gehalten (s.u.). Der Schrein ist heute vor allem unter Schülern und Studenten populär, die Tenjin-sama, den höfischen Gelehrten, um Erfolg im Studium bitten.

Dazaifu Tenman-gū, Kyūshū

Dazaifu tenmangu.jpg
Auf der rechten Seite der Haupthalle (honden) des Dazaifu Tenman-gū ist der legendenumwobene Pflaumenbaum zu sehen.
Bildquelle: carstay
5 Haupthalle des Dazaifu Tenman-gū
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Haupteingang des Dazaifu Tenman-gū
Bildquelle: hisgo
6 Eingang
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Verkauf von Glücksbringern (o-mamori, o-fuda) im Dazaifu Tenman-gū. Die zweite Abteilung von rechts trägt die Aufschrift „Examen bestehen, schulischer Erfolg“ (juken gōkaku, gakugyō jōtatsu) und richtet sich speziell an Schüler und Studierende. Ihnen gewährt Tenjin-sama besonderen Schutz.
Charity, flickr 2007
7 Glücksbringer-Verkauf

Der Dazaifu Tenman-gū ist die eigentliche Gedenkstätte des Sugwara no Michizane und wurde vor dem Kitano Schrein errichtet. Obwohl die Fassade der Haupthalle dem Kitano Schrein in Kyōto durchaus ähnelt, handelt es sich streng genommen um einen anderen Baustil (nagare-zukuri). Auch dieser Schrein unterstützt in erster Line Schüler und Studierende.

Schreingeschichte

Michizanes Karriere bei Hof

Kitano lantern.jpg
Die Laterne trägt das Zeichen oni (Dämon) und erinnert vielleicht an die Figur des Tenjin als dämonischer Donnergott.
Chris Gladis, flickr 2007
8 Laterne des Kitano Schreins

Michizane stammte aus einer höfischen Gelehrtendynastie und machte sowohl als Dichter als auch als Beamter des Kaiserhofs auf sich aufmerksam. Infolge seiner Talente war es ihm möglich, den Posten des „Staatskanzlers zur Rechten“ zu erringen und er wäre vielleicht sogar „Großkanzler“ geworden, hätte der eifersüchtige Fujiwara-Klan dies nicht zu verhindern gewusst. Die führenden Ämter des Hofes wurden nämlich in der Heian-Zeit von den Fujiwara monopolisiert. Michizane war seit Generationen der erste, der die politische Hegemonie dieser Adelsfamilie, deren Töchter gewohnheitsmäßig mit dem Tennō verheiratet wurden, gefährdete. Sein Gegenspieler, Fujiwara no Tokihira bezichtigte ihn daher, ein Komplott gegen den regierenden Tennō, Daigo, angezettelt zu haben. Michizane wurde daraufhin aus der Hauptstadt entfernt, indem man ihn zum Vize-Gouverneur von Kyūshū degradierte. Es war dies eine bewährte Art, hochrangige Hofbeamte in den vorzeitigen Ruhestand zu schicken, und bedeutete das Ende von Michizanes Absicht, das Monopol der Fujiwara zu brechen und den alten Prinzipien der Meritokratie (Amt aufgrund von Leistung, nicht aufgrund von Herkunft) wieder zum Durchbruch zu verhelfen. Er selbst starb kurze Zeit später im 58. Lebensjahr in Dazaifu, damals das politische Zentrum Kyūshūs (heute Vorort der Stadt Fukuoka).

Michizanes Rache

Nach dem Tod Michizanes häuften sich in der Hauptstadt Naturkatastrophen und Unglücksfälle. Die Kinder des Tennō starben eines nach dem anderen und ein Blitz, der in den Kaiserpalast einschlug, tötete zahlreiche Höflinge. Schließlich starb auch Michizanes Gegenspieler nach einer nicht unerfolgreichen politischen Karriere vorzeitig im Alter von 39 Jahren. Man ahnte, dass dies dem zürnenden Totengeist Michizanes zuzuschreiben sei, brachte ihm Opfer dar und holte seine Söhne aus der Verbannung zurück. Daigo Tennō trat in den Mönchsstand ein. Als dies nichts half, beförderte man Michizane posthum zum „Kanzler zur Linken vom Wirklichen Zweiten Rang“ (913). 947 errichtete man schließlich in Kitano, im Norden der Hauptstadt einen Schrein, nachdem Michizane einen entsprechenden Wunsch durch ein Medium kundgetan hatte. Ein Neffe Fujiwara Tokihiras — also die Familie von Michizanes einstigen Gegnern — stiftete dabei sogar aus eigenen Mitteln die Schreingebäude. Noch immer kam es jedoch zu Katastrophen, die Michizane zugeschrieben wurden. 993 (90 Jahre nach seinem Tod) erhielt er schließlich den „Wirklichen Ersten Rang“ und das Amt des Großkanzlers! Das scheint seinem Zorn schließlich ein Ende bereitet zu haben. Ein Wermutstropfen aber blieb: Nachdem Daigo Tennō letztlich selbst verfrüht an den Folgen von Michizanes Rache gestorben war, verwandelte auch er sich in einen Rachegeist und Kyōto wurde weiterhin von Naturkatastrophen heimgesucht.

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Sugawara no Michizanes Geist in Gestalt eines zürnenden Donnergottes (Raijin) in einer der schönsten Ausführungen des Kitano tenjin engi. Kamakura-Zeit, 13. Jh.
Metropolitan Museum of Art, New York
9 Sugawara no Michizanes Geist in Gestalt eines zürnenden Donnergottes

Dass zu Unrecht zu Tode gekommene Personen als zürnende Totengeister (goryō oder onryō) die Lebenden peinigten, war in der Heian-Zeit tatsächlich die plausibelste Erklärung für die Launen der Natur. Im Falle Michizanes stellte man sich die Gottheit Tenjin spätestens seit dem Blitzschlag im Kaiserpalast als Donnergott vor. Trotz oder gerade wegen der allgemeinen Furcht vor Tenjin schuf man aufwendige Riten und bunte Schreinfeste (Kitano Matsuri, ab 987), um den Zorn dieses Gottes zu besänftigen. Erst viel später erinnerte man sich der Talente des Michizane und funktionierte ihn zum Gott der Gelehrsamkeit und der Bildung um, als der er noch heute allgemein verehrt wird. Ein Zweig der Familie Sugawara war von der Gründung des Schreins an bis in die Meiji-Zeit als Schreinpriester tätig, unterstand dabei allerdings immer der Oberhoheit des Tendai Buddhismus.

Aufstieg des Kitano Schreins

Der Kitano Schrein wurde ab dem elften Jahrhundert in die Riege der vom Tennō persönlich verehrten Schreine und schließlich in die Liste der 22 Staatsschreine aufgenommen. Die Legende Michizanes wurde 1194 aufgeschrieben, kurze Zeit später illustriert und in Form des Kitano tenjin engi emaki („Illustrierte Legenden des Kitano Tenjin Schreins“) mehrfach kopiert. Im Gegensatz zu anderen kaiserlichen Schreinen blieb die Erinnerung an Michizane also auch im japanischen Mittelalter lebendig. Im Jahr 1578 veranstaltete Toyotomi Hideyoshi im Kitano Schrein seine berühmte Massen-Teezeremonie, für die er sich eigens ein goldenes Teehaus errichten ließ. Sein Nachfolger Hideyori errichtete die heutige Schreinanlage im Jahr 1607. Die Haupthalle ist mit der Gebetshalle auf eine spezielle, sehr komplexe Weise verschachtelt, ein Stil der als gongen-zukuri bekannt ist. Die gleiche Bauweise wurde später im Mausoleum von Tokugawa Ieyasu in Nikkō übernommen, da auch in diesem Fall ein Staatsmann posthum zum Gott erklärt worden war. Die Bezeichnung gongen-zukuri ist von Tōshō Daigongen oder kurz Gongen-sama abgeleitet, also den Göttertiteln, unter denen Ieyasu in der Edo-Zeit bekannt war.

Michizanes Ochse

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Ein Ochs entscheidet die Stelle, wo Michizane begraben werden soll. Kamakura-Zeit, 15. Jh.
Metropolitan Museum of Art
10 Begräbnis des Michizane

Der zweite Hauptschrein des Tenjin-Glaubens, der Dazaifu Tenman-gū in Kyūshū, leitet sich auf eine Legende im Zusammenhang mit Michizanes Ableben zurück. Als er im Jahr 903 starb, sollte sein Leichnam zunächst in die Hauptstadt zurückgebracht werden. Als sich der Trauerzug aber in Bewegung setzte, blieb der Ochse, der den Sarg transportierte, unversehens stehen und rührte sich nicht mehr von der Stelle. Man nahm dies als Zeichen Michizanes und errichtete an dieser Stelle ein Grab, das 905 zum Mausoleum und 919 schließlich zum Schrein ausgebaut wurde. Der Schrein in Dazaifu (Kyūshū) ist somit der eigentliche Ahnenschrein des Michizane, ohne das schlechte Gewissen der Höflinge in Kyōto und den daraus resultierenden Kitano Schrein wäre er aber wohl nicht zu landesweiter Bedeutung aufgestiegen. Der Ochse, der für die Lage des Dazaifu Schreins verantwortlich ist, ist jedenfalls zu einem Emblem des Tenjin-Glaubens geworden und als Skulptur in allen großen Tenjin Schreinen anzutreffen.

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Einer der zahlreichen Ochsen des Kitano Tenman-gū, festlich geschmückt
Chris Gladis, flickr 2007
11 Ochse in Kitano
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Einer der zahlreichen Ochsen des Dazaifu Tenman-gū.
Chris Gladis, flickr 2006
12 Ochse in Dazaifu

Michizanes Pflaumenblüten

Michizanes Schmerz über den erzwungenen Abschied von der Hauptstadt ist der Nachwelt in einem berühmten Gedicht erhalten geblieben, das er an die Pflaumenblüten in seinem Garten richtete:

Ume.gif

Wenn der Ostwind weht,
Gebet ihm euren Duft mit,
Ihr Pflaumenblüten.
Auch wenn der Hausherr fort ist,
Vergesst nicht auf den Frühling.

kochi fukaba/ nioi okoseyo/ ume no hana 東風吹かば にほひおこせよ 梅の花
aruji nashi tote/ haru na wasure zo 主なしとて 春な忘れそ

Einer der Pflaumenbäume im heutigen Dazaifu Tenman-gū Schrein, soll dem Hausherren tatsächlich nach Kyūshū nachgeflogen sein. In allen großen Tenman/Tenjin Schreinen sind heute Pflaumenbäume (ume) zu finden, die etwas früher blühen als die berühmten Sakura. Die einfache, fünfblättrige Grundstruktur der Blüte ziert auch das Pflaumen-Emblem, das von vielen Tenjin Schreinen als eine Art Logo verwendet wird.

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Die Pflaumenblüte (ume) soll vom Dichter und Gelehrten Sugawara no Michizane besonders geschätzt worden sein.
Chris Gladis, flickr 2007
13 Pflaumenblüten in Kitano
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Dies ist der Pflaumenbaum (ume), der Michizane aus Kyōto nachgeflogen sein soll.
Wikimedia Commons, David Chart, 2004
14 „Fliegender Pflaumenbaum“

Verweise

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Internetquellen

Letzte Überprüfung der Linkadressen: Jul. 2020

Bilder

Quellen und Erläuterungen zu den Bildern auf dieser Seite:

  1. ^ 
    Tenjin.jpg

    Äußerlich gleicht diese Darstellung des Tenjin dem konventionellen Bild eines höfischen Staatsmannes, die extrem strengen Gesichtszüge deuten jedoch göttliche Autorität an. Kamakura-Zeit, 1259
    Nara National Museum, (via Internet Archive)

  2. ^ 
    Kitano haiden.jpg

    Zeremonienhalle (und Hauptfront) des Kitano Tenman-gū mit blühendem Pflaumenbaum im Vordergrund. Edo-Zeit, 1607
    Chris Gladis, Flickr, 2007

  3. ^ 
    Kitano1.jpg

    Zeremonienhalle (haiden) des Kitano Tenman-gū. Die eigentliche Haupthalle (honden) ist baulich mit der Zeremonienhalle verschmolzen und befindet sich, für normale Besucher unzugänglich, in deren hinterem Teil. Der Schrein wurde zwar bereits 947 errichtet, die ursprüngliche Form ist allerdings nicht genau bekannt. Die heutige Form erhielt der Schrein unter Toyotomi Hideyori, einem Sohn des Toyotomi Hideyoshi. 1587
    Kitaoka A., 2004

  4. ^ 
    Kitano2.jpg

    Eingang des Kitano Tenman-gū zur Zeit der Pflaumenblüte. Auch auf einem der Lampions neben dem Eingang ist das fünfblättrige Pflaumenemblem, das Wappenzeichen des Schreins, zu sehen. Edo-Zeit, 1607
    Apricot Cafe, flickr 2007

  5. ^ 
    Dazaifu tenmangu.jpg

    Auf der rechten Seite der Haupthalle (honden) des Dazaifu Tenman-gū ist der legendenumwobene Pflaumenbaum zu sehen.
    Bildquelle: carstay

  6. ^ 
    Dazaifu tenmangu2.jpg

    Haupteingang des Dazaifu Tenman-gū
    Bildquelle: hisgo

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    Dazaifu tenmangu mamori.jpg

    Verkauf von Glücksbringern (o-mamori, o-fuda) im Dazaifu Tenman-gū. Die zweite Abteilung von rechts trägt die Aufschrift „Examen bestehen, schulischer Erfolg“ (juken gōkaku, gakugyō jōtatsu) und richtet sich speziell an Schüler und Studierende. Ihnen gewährt Tenjin-sama besonderen Schutz.
    Charity, flickr 2007

  1. ^ 
    Kitano lantern.jpg

    Die Laterne trägt das Zeichen oni (Dämon) und erinnert vielleicht an die Figur des Tenjin als dämonischer Donnergott.
    Chris Gladis, flickr 2007

  2. ^ 
    Kitanotenjin engi metny.jpg

    Sugawara no Michizanes Geist in Gestalt eines zürnenden Donnergottes (Raijin) in einer der schönsten Ausführungen des Kitano tenjin engi. Kamakura-Zeit, 13. Jh.
    Metropolitan Museum of Art, New York

  3. ^ 
    Michizane funeral.jpg

    Ein Ochs entscheidet die Stelle, wo Michizane begraben werden soll. Kamakura-Zeit, 15. Jh.
    Metropolitan Museum of Art

  4. ^ 
    Kitano ushi.jpg

    Einer der zahlreichen Ochsen des Kitano Tenman-gū, festlich geschmückt
    Chris Gladis, flickr 2007

  5. ^ 
    Tenmangu stier.jpg

    Einer der zahlreichen Ochsen des Dazaifu Tenman-gū.
    Chris Gladis, flickr 2006

  6. ^ 
    Kitano ume.jpg

    Die Pflaumenblüte (ume) soll vom Dichter und Gelehrten Sugawara no Michizane besonders geschätzt worden sein.
    Chris Gladis, flickr 2007

  7. ^ 
    Tobiume.jpg

    Dies ist der Pflaumenbaum (ume), der Michizane aus Kyōto nachgeflogen sein soll.
    Wikimedia Commons, David Chart, 2004


Glossar

Namen und Fachbegriffe auf dieser Seite:

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„Gottheit und Schreine des Tenjin-Glaubens.“ In: Bernhard Scheid, Religion-in-Japan: Ein digitales Handbuch. Universität Wien, seit 2001