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| Religiöse Texte und Lehren in Japan
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Aktuelle Version vom 21. März 2022, 15:36 Uhr

Einleitung:Religiöses Denken und religiöse Texte in Japan
Fudo engi.jpg
Der Heian-zeitliche Magier Abe no Seimei vollzieht ein Ritual, um mit Hilfe von Geistern die Krankheit eines alten Meisters auf dessen Schüler zu übertragen. Das Bild zeigt ihn beim Rezitieren eines rituellen Textes. Muromachi-Zeit, 14. Jh.
Tōkyō National Museum
1 Lesung von rituellen Texten für eine Gruppe von Geistern

Dieses Kapitel ist den wichtigsten Denksystemen im vormodernen Japan sowie ihren Schriften gewidmet. Japanische Religion soll hier also aus philosophischer, theologischer und philologischer Perspektive dargestellt werden. Insbesondere werden Texte, die allgemein als „kanonische Schriften“, „heilige Texte“ oder elementare Lehrtexte einzelner Glaubensrichtungen angesehen werden, genauer besprochen. Zugleich enthält das Kapitel einen Schwerpunkt zum Erbe des chinesischen Denkens in Japan, ein Thema, das in anderen Kapiteln lediglich gestreift wird. Das Kapitel folgt einer losen chronologischen Ordnung und beginnt daher mit einer Einführung in die chinesische Yin Yang-Lehre und Himmelskunde. Der Buddhismus wird in diesem Kapitel im Hinblick auf seine Lehrschriften, die Sutren thematisiert. Abschließend werden die wichtigsten Mythentexte Japans sowie Lehrschriften des Shintō, die darauf Bezug nehmen, vorgestellt.

Verweise

Bilder

Quellen und Erläuterungen zu den Bildern auf dieser Seite:

  1. ^ 
    Fudo engi.jpg

    Der Heian-zeitliche Magier Abe no Seimei vollzieht ein Ritual, um mit Hilfe von Geistern die Krankheit eines alten Meisters auf dessen Schüler zu übertragen. Das Bild zeigt ihn beim Rezitieren eines rituellen Textes. Muromachi-Zeit, 14. Jh.
    Tōkyō National Museum