Attribut:Hat bildbeschreibung

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A
Skulptur eines veträumt dasitzenden <span class="glossarlink">[[skt:arhat|''arhat'']]</span>  +
Skulptur eines fröhlichen <span class="glossarlink">[[skt:arhat|''arhat'']]</span>s (jap. <span class="glossarlink">[[glossar:rakan|''rakan'']]</span>)  +
Eines der ältesten realistischen Mönchsportraits, das in Japan hergestellt wurde. Den Quellen des Tempels Okadera zufolge handelt es sich um den Tempelgründer Gien, einen Mönch der <span class="glossarlink">[[glossar:Hossoushuu|Hossō]]</span> Schule. Historiker nehmen jedoch an, dass eigentlich der indische <span class="glossarlink">[[skt:Arhat|''arhat'']]</span> <span class="glossarlink">[[skt:Pindola|Pindola]]</span> (jap. <span class="glossarlink">[[glossar:Binzuru|Binzuru]]</span>) dargestellt wurde, was unter anderem die exotischen Gesichtszüge der Figur erklären würde. In jedem Fall besteht zwischen dem Realismus der Mönchsportraits und der Arhat-Darstellungen eine enge kunsthistorische Verbindung.  +
<span class="glossarlink">[[skt:Arhat|''arhat'']]</span> nach dem Vorbild von <span class="glossarlink">[[glossar:Guanxiu|Guanxiu]]</span> in modernem Ambiente und ohne buddhistische Attribute aber mit den klassischen Körpermerkmalen, interpretiert vom zeitgenössischen Künstler <span class="glossarlink">[[glossar:Shaofan|Shao Fan]]</span>.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> mit knorrigem Bambusstock im halben Meditationssitz, auf einem Felsen, eine Art indischer Albert Einstein. Dieser Naturalismus deutet darauf hin, dass die Figur nach einem realen indischen Modell gemalt wurde. Das Bild wurde in China angefertigt und kam bald darauf nach Japan, wo es — laut Inschrift auf der Rückseite — 1346 von <span class="glossarlink">[[glossar:ashikagatadayoshi|Ashikaga Tadayoshi]]</span> an das Kloster auf Berg <span class="glossarlink">[[glossar:Kouyasan|Kōya]]</span> verschenkt wurde. „Wichtiges Kulturgut“.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Pindola Bharadvaja), eine Miniaturpagode mit Buddhafigur hochhaltend. Sitzt auf einem Felsen, im Hintergrund Meer.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Panthaka oder Vanavāsin). Detail einer Arhat-Skizze; vgl. [[:Bild:Arhat10 ryozen.jpg|Arhat 10]] von Ryōzen.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Panthaka), nur mit einem <span class="glossarlink">[[glossar:Kesa|''kesa'']]</span> bekleidet, mit Rauchopfergefäß. Ein Mönchsdiener platziert Blumen vor dem Arhat. (In einer ansonsten identischen Parallelserie ist dieser Arhat mit Arhat 14 vertauscht. S. [http://www.komazawa-u.ac.jp/cms/issatsu/issatsu_1101/ Komazawa University Library].)  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Rahūla), mit hochgezogenem Bein (Pose der Gelassenheit) auf einem Felsen sitzend; bekommt von einer Gemse (Hirsch?) eine Blume dargereicht. Vom Typus her entspricht dieser Arhat als einziger in dieser Serie einem Han-Chinesen, während er altersmäßig zu den jüngsten zählt.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Nāgasena), eine Schriftrolle lesend. Mit dunkler Haut, auch der Diener mit Kraushaar wirkt indisch oder afrikanisch. Im Hintergrund ein Bananenbaum.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Angaja) auf einem Felsen, mit aufgestelltem Bein (Haltung der Gelassenheit), sich einem weißen Löwen zuwendend. Im Hintergrund goldene Wolken.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Vanavāsin) als Wanderasket mit dunkler Haut und langen Fingernägeln, auf einen Stock gestützt. Zur Seite gedreht. Ein Diener rückt einen Schemel vor seinen Hocker. Daneben ein Tisch mit eingewickelter Bettelschale und Blumenvase.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Ajita) auf einem Felsen, mit Edelstein in der Hand. Ein betagter Verehrer in chinesischer Tracht hat ihm den Stein überreicht (oder ist bereit, ihn in Empfang zu nehmen). Im Hintergrund ein Baum.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Cūda Panthaka) mit Kapuze, in einer Höhle meditierend (<span class="glossarlink">[[skt:mudra|Meditationsmudra]]</span>). Europide Gesichtszüge. Das Motiv erinnert an Darstellungen des <span class="glossarlink">[[glossar:zen|Zen]]</span>-Patriarchen <span class="glossarlink">[[skt:Bodhidharma|Bodhidharma]]</span>.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Kanakavatsa) mit Fliegenwedel (<span class="glossarlink">[[glossar:hossu|''hossu'']]</span>), mit den Fingern schnippend. In Begleitung eines chinesischen weltlichen Würdenträgers.  +
<span class="glossarlink">[[skt:Arhat|Arhat]]</span> (Kanaka Bharadvāja), mit Gebetskette auf dem Stuhl eines Klosterabts, begleitet von einem dreiäugigen [[Mythen/Oni und Kappa|Dämon]].  +
<span class="glossarlink">[[skt:Arhat|Arhat]]</span> (Sobinda) mit <span class="glossarlink">[[skt:Vajra|''vajra'']]</span> und Vajra-Glocke (in Ausübung eines esoterischen Rituals), in Begleitung eines Königs oder Generals in prunkvollem Gewand (Rüstung?). Der Begleiter ist von einem grünlichen Flammenkranz umgeben.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Nakula) als Asket mit Fächer, in Begleitung eines jungen Mönchs. Im Hintergrund Mandarinenten.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Bhadra), als greiser Klosterabt mit ringförmiger Gebetskette. Im Hintergrund Blumenvase und Gefäß für Räucherstäbchen. Eine von zwei Figuren der Serie ohne Begleiter.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Kālika) im halben Meditationssitz auf einem Felsen, einen gezähmten Tiger streichelnd. Im Hintergrund eine Kiefer.  +
<span class="glossarlink">[[skt:Arhat|Arhat]]</span> (Vajraputra) als kräftiger Mann, einen zahmen Drachen streichelnd. Im Hintergrund Wolken.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> (Jivaka). Detail einer Arhat-Skizze; vgl. [[:Bild:Arhat9 ryozen.jpg|Arhat 9]] von Ryōzen.  +
<span class="glossarlink">[[skt:arhat|Arhat]]</span> Jīvaka, als Klosterabt mit Fliegenwedel (<span class="glossarlink">[[glossar:Hossu|''hossu'']]</span>). Bekommt von einer himmlischen Schönheit Pfirsiche (ein daoistisches Symbol der Langlebigkeit) serviert.  +
Bei genauer Betrachtung erkennt man bei beiden <span class="glossarlink">[[skt:arhat|''arhat'']]</span>-Figuren „Narben“ im Hals- und Brustbereich. Es sind Spuren der anti-buddhistischen Ausschreitungen in den ersten Jahren der <span class="glossarlink">[[glossar:meiji|Meiji]]</span>-Zeit (ab 1868), in denen buddhistische Steinstatuen systematisch enthauptet wurden. Später wurden viele dieser Statuen wieder in Stand gesetzt.  +
Offiziell handelt es sich hier um ein Abbild des buddhistischen <span class="glossarlink">[[skt:bodhisattva|Bodhisattvas]]</span> Kokūzō (skt. Akashagarbha), der häufig mit einem <span class="glossarlink">[[glossar:Nyoinotama|Wunschjuwel]]</span>, das er in Brusthöhe hält, dargestellt wird. Auf dieser Darstellung fällt allerdings auf, dass das „Wunschjuwel“ eher dem Weltenberg <span class="glossarlink">[[skt:Sumeru|Sumeru]]</span> gleicht, auf dem jedoch ein Kreuz thront. Dies erinnert wiederum an das christliche Herrschaftssymbol von Reichsapfel mit Kreuz. Auch der Mantel des Dargestellten entspricht nicht der gängigen Bodhisattva Ikonographie. Schließlich sind in dem Gewand vier Gesichter versteckt, die ebenfalls Rätsel aufgeben. Die lange in einer Schachtel verwahrte Darstellung, deren Ursprung im Dunklen liegt, dürfte jedenfalls unter christlichem Einfluss entstanden sein. Laut dem Japanologen Detlev Schauwecker, einem Spezialisten des „christlichen Zeitalters“ in Japan, handelt es sich in der Tat um ein Portrait des christlichen Daimyōs <span class="glossarlink">[[glossar:Arimaharunobu|Arima Harunobu]]</span> (1561?-1612). In den Jesuitendramen der Barockzeit tritt dieser unter dem Namen Protasio von Aryma als Idealtyp des japanischen „Christenfürsten“ auf. Tatsächlich wurde er auf Grund seines Glaubens unter Tokugawa Ieyasu verbannt und schließlich zum Tode verurteilt. Japanische Quellen deuten allerdings darauf hin, dass er dem Christentum zuvor abschwor. Sollte die vorliegende Darstellung tatsächlich Arima Harunobu abbilden, so zeigt sie ihn jedenfalls in einer perfekten Überblendung christlicher und buddhistischer Attribute. Eine andere Theorie sieht die Darstellung in der Tradition des chinesischen Nestorianismus, also einer frühen Abspaltung des Christentums, die sich schon vor der Missionierung im 16. Jh. bis China verbreitet hatte.  +
<span class="glossarlink">[[glossar:asagutsu|''Asagutsu'']]</span> sind spezielle Schuhe für den Gebrauch von Shintō-Priestern. Wie andere Elemente der Priesterkleidung gehen auch diese Schuhe, die bei feierlichen Zeremonien getragen werden, auf die Heian-zeitliche Hoftracht zurück.  +
Der Führer der <span class="glossarlink">[[glossar:Oumushinrikyou|Aum-Sekte]]</span>, <span class="glossarlink">[[glossar:Asaharashoukou|Asahara Shōkō]]</span>, auf dem Titelblatt des Time Magazine, unmittelbar nach dem Giftgasanschlag in Tōkyō 1995.  +
Das Bild zeigt den Kabuki-Schauspieler Ichikawa Kodanji IV in der Rolle des Totengeist (<span class="glossarlink">[[glossar:yuurei|''yūrei'']]</span>) Asakura Tōgo, im Stück ''Higashiyama sakura zoshi''. In dieser Darstellung ist die, für japanische Gespenster typische, schlaffe Handhaltung ganz besonders gut zu erkennen.  +
<span class="glossarlink">[[glossar:kaminarimon|Kaminari-mon]]</span> des Tempels <span class="glossarlink">[[glossar:sensouji|Sensō-ji]]</span> in Edo. Auf dieser Seitenansicht des Tors sind Torwächter, [[Ikonographie/Waechtergoetter/Wind_und_Donner|Wind-und Donnergott]], gut zu erkennen, dahinter — einst wie heute — die Souvenirläden der Nakamise- dōri. In der linken Bildhälfte bemüht sich der Künstler, die restlichen Hauptgebäude (Mitteltor, Pagode, Haupthalle) in etwas zusammengestauchter Form unterzubringen.  +
Tōkyōs bekanntester buddhistischer Tempel, <span class="glossarlink">[[glossar:Sensouji|Sensō-ji]]</span>, auch <span class="glossarlink">[[glossar:Asakusadera|Asakusa-dera]]</span>.  +
Seitenansicht der Haupthalle des <span class="glossarlink">[[glossar:Sensouji|Sensō-ji]]</span>  +
Der dem <span class="glossarlink">[[glossar:sensouji|Sensō-ji]]</span> Tempel zugeordnete <span class="glossarlink">[[glossar:asakusajinja|Asakusa Schrein]]</span> überstand den Zweiten Weltkrieg unversehrt und ist eines der ältesten Bauwerke der Anlage.  +
Gedränge beim Fest des Goldenen Drachens (<span class="glossarlink">[[glossar:kinryuunomai|Kinryū no mai]]</span>) des <span class="glossarlink">[[glossar:sensouji|Sensō-ji]]</span>.  +
Aufnahme des Fests des Goldenen Drachen (<span class="glossarlink">[[glossar:kinryuunomai|Kinryū no mai]]</span>) des <span class="glossarlink">[[glossar:sensouji|Sensō-ji]]</span>.  +
Besucher fächeln sich den Rauch der geopferten Räucherstäbchen zu. Rauchbecken (<span class="glossarlink">[[glossar:okouro|''o-kōro'']]</span>) des <span class="glossarlink">[[glossar:sensouji|Sensō-ji]]</span> in Asakusa, Tōkyō.  +
Wie in allen großen Tempeln werden auch im <span class="glossarlink">[[glossar:Sensouji|Sensō-ji]]</span> Rauchopfer in Form von Räucherstäbchen in einem großen, mit Asche gefüllten Bronzegefäß (<span class="glossarlink">[[glossar:okouro|''o-kōro'']]</span>) dargebracht.  +
Die Pagode (<span class="glossarlink">[[glossar:tou|''tō'']]</span>) befindet sich seit dem Wiederaufbau der Tempelanlage von <span class="glossarlink">[[glossar:asakusadera|Asakusa]]</span> nach dem 2. Weltkrieg auf der anderen Seite des mittleren Tores.  +
Zugangsweg zum <span class="glossarlink">[[glossar:Asakusadera|Asakusa]]</span> Tempel und älteste Shoppingmall Japans aus der <span class="glossarlink">[[glossar:edo|Edo]]</span>-Zeit.  +
Der berühmte <span class="glossarlink">[[glossar:Asakusadera|Asakusa-dera]]</span> in Tōkyō besaß bis zum Zweiten Weltkrieg eine fünfstöckige Holzpagode (<span class="glossarlink">[[glossar:gojuutou|''gojū-tō'']]</span>) aus dem Jahr 1648. Sie wurde 1945 zusammen mit den meisten anderen Gebäuden der Anlage zerstört. Die neue Pagode wurde von der rechten auf die linke Seite des Zugangswegs (Nakamise dōri) verlegt.  +
Umzug mit tragbarem Schrein (<span class="glossarlink">[[glossar:mikoshi|''mikoshi'']]</span>) beim <span class="glossarlink">[[glossar:Asakusadera|Asakusa-dera]]</span>.  +
Geschäftiges Gedränge beim Verkauf von Neujahrsutensilien in Tōkyōs populärstem Tempel, dem <span class="glossarlink">[[glossar:sensouji|Sensō-ji]]</span>.  +
Verkauf von traditionellen Federballschlägern (<span class="glossarlink">[[glossar:hagoita|''hagoita'']]</span>) im <span class="glossarlink">[[glossar:sensouji|Sensō-ji]]</span>.  +
Tattoo-Beschau beim <span class="glossarlink">[[glossar:Sanjamatsuri|Sanja Matsuri]]</span> auf dem Gelände des <span class="glossarlink">[[glossar:asakusadera|Asakusa Tempels]]</span>.  +
Hier ist der <span class="glossarlink">[[glossar:asakusadera|Asakusa Tempel]]</span> aus der Vogelperspektive inmitten des umgebenden Stadtviertels im frühen 19. Jh. zu sehen. Im Hintergrund der Fluss Sumidagawa und der Berg Tsukuba, im NO der Stadt.  +
<span class="glossarlink">[[glossar:Ashikagayoshimitsu |Ashikaga Yoshimitsu]]</span> (1358–1408) in der Tracht eines Zen-Abtes. Yoshimitsu trat nach seinem Rücktritt vom Amt des <span class="glossarlink">[[glossar:shougun|Shōgun]]</span>s (1394) in den Laienmönchstand (<span class="glossarlink">[[glossar:nyuudou|''nyūdō'']]</span>) ein, dominierte aber weiterhin die Politik seiner Nachfolger. Er war auch ein besonderer Förderer des <span class="glossarlink">[[glossar:Nou|Nō]]</span>-Theaters.  +
Löwen-Stele des Königs <span class="glossarlink">[[skt:ashoka|Ashoka]]</span>, des ersten mächtigen Förderers des Buddhismus. Die Löwen trugen ursprünglich ein „Rad der Lehre“ (<span class="glossarlink">[[skt:dharmacakra|''dharmacakra'']]</span>), wie es auch unter ihren Füßen abgebildet ist. Es symbolisiert sowohl im Buddhismus als auch in anderen Religionen Indiens die Lehre selbst. Die Stele diente aber in erster Linie als Markierung der berühmten Edikte, die Ashoka ebenfalls in Stein eingravieren ließ. Sie wurde Anfang des 20. Jh. wiederentdeckt und ist heute ein nationales Emblem Indiens. Die Aufnahme aus dem Jahr 1905 zeigt die Statue am Ort ihrer Entdeckung.  +
Die Welt der kriegerischen Geister (<span class="glossarlink">[[glossar:ashura|''ashura'']]</span>) auf einer spät-mittelalterlichen Querbildrolle. Die Geister gleichen verrückt gewordenen <span class="glossarlink">[[glossar:samurai|Samurai]]</span>, die sich beständig gegenseitig niedermetzeln und von herabfallenden Waffen zusätzlich verletzt werden. Die Abbildung stammt aus einer Darstellung der sechs Wege der Wiedergeburt (<span class="glossarlink">[[glossar:rokudou|''rokudō'']]</span>).  +
Obwohl im Grunde ein kriegerischer Geist, wurde <span class="glossarlink">[[glossar:ashuraou|Ashura-ō]]</span> vor allem in der Frühzeit des japanischen Buddhismus auch als Beschützer des Buddhismus verehrt und tritt als solcher in einer Gruppe von acht oder achtundzwanzig anderen Schutzgeistern auf. Neben Ashura zählen dazu auch der Vogelmensch <span class="glossarlink">[[skt:garuda|Garuda]]</span> oder die Gottheiten von [[Ikonographie/Waechtergoetter/Wind und Donner|Wind und Donner]].  +
Darstellung des <span class="glossarlink">[[glossar:ashuraou|Ashura-ō]]</span>, König der kriegerischen Geister (<span class="glossarlink">[[glossar:ashura|''ashura'']]</span>)  +
Prinz <span class="glossarlink">[[skt:Siddhartha|Siddhartha]]</span> übt sechs Jahre lang strengste Askese.  +