Attribut:Hat bildbeschreibung

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Die Hauptrolle beim [[glossar:shichigosan|Shichigosan]]-Fest spielen eindeutig Mädchen in ihren farbenprächtigen Kimonos.  +
Hier sieht man den besonderen Andrang beim [[glossar:shichigosan|Shichigosan]]-Fest, der an diesem Tag im [[glossar:tsurugaokahachimanguu|Tsurugaoka Hachiman-gū]] von Kamakura herrscht.  +
Kleine Buben bessern ihre Performance beim [[glossar:shichigosan|Shichigosan]]-Fest, wie hier im [[glossar:tsurugaokahachimanguu|Tsurugaoka Hachiman-gū]], gerne mit Ultraman Masken auf.  +
[[glossar:Shichigosan|Shichigosan]]-Prinzessin  +
[[glossar:Shichigosan|Shichigosan]]-Kimonos im Schaufenster  +
Betendes Mädchen im festlichen Kimono bei der [[glossar:Shichigosan|Shichigosan]]-Feier.  +
Segnung ([[glossar:harae|''harae'']]) beim [[glossar:Shichigosan|Shichigosan]]-Fest der Kinder im Alter von drei, fünf und sieben Jahren durch einen Shintō-Priester ([[glossar:kannushi|''kannushi'']]).  +
Dreijähriges Mädchen beim [[glossar:shichigosan|Shichigosan]]-Fest in Sendai. Im Hintergrund ein Gestell für Glückslose ([[glossar:omikuji|''o-mikuji'']]).  +
Moderne Darstellung der [[glossar:shichifukujin|Shichi Fukujin]].  +
A
Abt des [[glossar:Zen|Zen]]-Tempels Daitoku-ji (Kyōto) mit taschenförmigem ''gojō-gesa''.  +
Besuch des Langzeit-Premiers [[glossar:Abeshinzou|Abe Shinzō]] (2006–2007 und 2012–2020) im [[glossar:Yasukunijinja|Yasukuni Jinja]], ein Jahr nach seinem zweiten Amtsantritt. Der Besuche löste, wie erwartet, große Empörung in China und Korea aus.  +
Tibetische Abbildung des [[skt:Acala|Acala]], jap. [[glossar:fudoumyouou|Fudō Myōō]].  +
Laut Beschreibung auf ''Himalayan Art'' stammt dieses Bild des [[skt:Acala|Acala]] aus dem chinesischen Vasallenstaat Xi Xia (Tangutien) im Grenzgebiet zwischen China und Tibet, das seit Dschingis Khan zu China gehört.  +
Das berühmte Monogramm [[glossar:Duereralbrecht|Albrecht Dürer]]s, dessen A einem [[glossar:torii|''torii'']] ähnelt. Hier auf dem Titelblatt eines Lehrbuchs zu den menschlichen Proportionen. Der volle Titel des Buches lautet: „Hierin sind begriffen vier bücher von menschlicher Proportion, durch Albrechten Dürer von Nürnberg erfunden und beschriben zu nutz allen denen, so zu diser kunst lieb tragen.“ Natürlich ist ein direkter Zusammenhang zwischen Dürers A und dem ''torii'' auszuschließen.  +
[[glossar:Morisosen|Mori Sosen]] gilt als Meister der Affendarstellung; hier eine Darstellung eines sich lausenden [[glossar:nihonzaru|''nihon-zaru'']].  +
Die Drei Weisen Affen ([[glossar:saru|''saru'']]), welche ihren Ursprung im [[glossar:koushin|''kōshin'']]-Glauben haben, sind die vielleicht berühmteste Figurengruppe innerhalb der reich ornamentierten Anlage des [[glossar:Toushouguu|Tōshō-gū]] Schreins. Sie befinden sich an einem Nebengebäude, das einstmals als Stall diente, denn angeblich sollen Affen gut für die Gesundheit von Pferden sein. Die Affen repräsentieren das Prinzip „Nicht sehen, nicht hören, nicht reden“ ([[glossar:Mizaruiwazarukikazaru|''mizaru, iwazaru, kikazaru'']]).  +
Maske in Form eines Affen ([[glossar:saru|''saru'']]).  +
Der [[glossar:Mitogaku|Mito-Gelehrte]] [[glossar:Aizawaseishisai|Aizawa Seishisai]], 1782–1863.  +
[[glossar:Aizenmyouou|Aizen Myōō]] (skr. Rāgarāja), der Mantrakönig ([[glossar:myouou|''myōō'']]) der Liebe, mit feuerroter Haut, zu Berge flammendem Haar, Raubtierzähnen, einem dritten Auge und einer Kappe mit Löwenkopf. Die Statue enthält eine Inschrift, laut der der Bildhauer Kaijō die Figur aus einem halbverbrannten Holzpfeiler schnitzte, der ehemals Teil der Halle des Großen Buddha des [[glossar:Toudaiji|Tōdai-ji]] (zerstört 1180, wiedererrichtet ab 1195) gewesen war.  +
[[glossar:aizenmyouou|Aizen Myōō]] als zentrale Gestalt im ältesten erhaltenen Aizen [[skt:Mandala|''mandala'']] aus dem Jahr 1107. Obwohl Aizen vor allem im [[glossar:shingonshuu|Shingon]] Buddhismus hochgehalten wird, entstammt die Vorlage zu diesem Mandala der [[glossar:tendaishuu|Tendai-shū]].  +